Themenreihe „Rund um den Sattel“ 5.) die Begurtung – verschiedene Sattelgurtformen

Auch ein Thema, was gerne für Verwirrung sorgt. Versuchen wir mal, ein bisschen Licht ins Dunkle zu bringen. Wozu ist der Sattelgurt da? Er fixiert den Sattel auf dem Pferderücken. Und ähnlich wie die unterschiedlichen Gurtstrupfen-Varianten gibt es auch Sattelgurt-Varianten, die helfen können, bestimmte Problembereiche zu minimieren.

Es gibt im Wesentlichen vier verschiedene Sattelgurt-Formen (Foto 1) … und gefühlte 1000 Extra-Varianten, von denen wir uns aber nicht verwirren lassen sollten 😉

  • ein Gerader Gurt ist für alle Pferde geeignet, die eine unproblematische Sattellage haben, d.h. die Gurtstrupfen und die Gurtlage liegen auf einer Linie und sind nicht gegeneinander verschoben
  • ein V-förmiger Gurt  ist sehr gut geeignet für Pferde, die genau dieses nicht haben: liegt die Gurtlage weiter vorne als die Strupfen des Sattels, zieht ein normaler, grader Gurt den Sattel beim Reiten unweigerlich an oder auf die Schulter. Hier kann ein V-förmiger Gurt Abhilfe schaffen.
  • ein Anatomischer Gurt ist sehr angenehm für Pferde mit schmaler Brust, bei denen der normale Sattelgurt gerne mal Druck- und Scheuerstellen am Ellenbogen erzeugt
  • ein Mond-Gurt ist für kurze, rundrippige Pferde gedacht, bzw. für Pferde „mit viel Bauch“, bei denen dadurch kaum Sattelgurtlage vorhanden ist und dadurch ebenfalls alles gerne nach vorne rutscht

Häufig werde ich nicht nur nach der passenden Sattelgurtform gefragt, sondern auch nach dem besten Material. Das ist nicht eindeutig zu beantworten: Pferde haben unterschiedliche Vorlieben und darauf sollte man Rücksicht nehmen. Meine Favoriten sind hochwertige weiche Ledergurte oder Schnurengurte aus Mohair.

In diesem Zusammenhang habe ich aber noch ein weiteres Anliegen: immer wieder komme ich zu Kunden, die den Sattelgurt so fest wie möglich „anknallen“ und das Pferd regelrecht einschnüren 🙁 BITTE tut dies nicht. Ich frage immer, ob sie sich schon mal vorgestellt haben, wie „angenehm“ es wäre, wenn sie selber einen fest gezogenen Gürtel unterhalb der Brust auf den Rippen tragen müssten  Es reicht, wenn man zwischen Fell und Gurtstrupfe noch ohne Probleme einen Finger durch stecken kann (Foto 2). Aus demselben Grund rate ich auch von Gurten mit Gummizug ab. Diese werden unbewusst so gut wie immer zu fest angezogen.

Wie macht ihr es? Achtet beim nächsten Reiten mal darauf 🙂

Themenreihe „Rund um den Sattel“ 4.) die Begurtung – verschiedene Gurtstrupfen

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl verschiedener Gurtungsmöglichkeiten, die alle zum Ziel haben, den Sattel bestmöglichst auf dem Pferd zu fixieren. Hierzu stelle ich euch mal einige vor:

Die „normale“ Parallelgurtung (Foto 1 und 2)

Ist das, „was man so kennt“ – es gibt zwei (oder drei) Gurtstrupfen, die nebeneinander mittig am Sattelbaum angebracht sind.  Vorteil: diese Form begurtet gleichmäßig am Schwerpunkt des Sattels, dadurch wird recht wenig Druck im vorderen Bereich des Sattels ausgeübt, was wiederum zur Folge hat, dass die Schulter schön frei bleibt.

Die Y-Gurtung  mit Schwerpunktgurtung (Foto 3)

Bei einer Y- Gurtung wird der Druck breiter  verteilt, weil die hintere Gurtstrumpfe nicht direkt am Sattelbaum befestigt ist, sondern an einem Gurtband, das wiederum durch seine Aufhängung an zwei Stellen mehr Druckverteilung ermöglicht. Dann kommt es aber noch darauf an, an welcher Stelle die vordere Strupfe angebracht  ist. Auf Foto 3 ist die Y-Gurtung mit der normalen Schwerpunktgurtung kombiniert – dadurch wird der Sattel stärker im hinteren Bereich fixiert und soll so das Wippen eines Sattels minimieren.

Die Y-Gurtung mit Vorgurtstrupfe (Foto 4)

Bei einer Vorgurtstrupfe wird die vordere Strumpfe so weit wie möglich vorne angebracht, in der Regel am Kopfeise.  Logischerweise wird dadurch der Sattel vor allem im vorderen Bereich fixiert und soll so ein Vorrutschen  auf die Schulter verhindern.

Aber ACHTUNG Vorgurtstrupfe!!!

Das ist mir wichtig: eine Vorgurtstrupfe KANN das Vorrutschen des Sattels verhindern, oft genug reicht das aber nicht. Deshalb ist sie kein Allheilmittel und sollte, meiner Meinung nach, nur in begründeten Fällen verwendet werden. Denn diese Strupfe hat auch einen Nachteil: sie erzeugt gerne zu viel Druck im Bereich des Kopfeisens und auf dem Trapezmuskel. Deshalb ist es GANZ WICHTIG, dass eine Vorgurtstrupfe NICHT bis zum Anschlag gegurtet wird, sonst bekommt ihr beim nächsten Besuch der Physio zurecht einen großen Rüffel :-/

Habt ihr euch schon mal die Begurtung eures Sattels näher angeschaut? Es gibt noch weitere – nicht so häufig anzutreffende -Varianten, habt ihr eine davon? Wenn ihr dazu Fragen habt, meldet euch einfach 🙂

Aus aktuellem Anlass: Equines Herpes Virus

Der Ausbruch des Equinen Herpes Virus beim spanischen Reitturnier in Valencia hat mittlerweile auch  Auswirkungen bei uns. Auch wenn das Problem bisher vermutlich nur große Turnierställe betrifft, ist etwas mehr Achtsamkeit für alle Pferdemenschen sinnvoll, vor allem natürlich für diejenigen, die zwischen verschiedenen Ställen hin und her wechseln und mit vielen Pferden Kontakt haben. Und Achtsamkeit ist gar nicht so schwer 😉

Zum einen sind wir ja eh Corona-bedingt schon gewöhnt, die üblichen Hygieneregeln einzuhalten – Desinfektionsmittel ist seit Monaten mein treuester Begleiter^^ – , zum anderen bitte ich einfach um Verständnis dafür, dass für mich zur Zeit die Kopfregion des Pferdes tabu ist – also kein Abtasten des Kopfes und leider auch kein Schmusen, da sich das Virus durch Tröpfchenübertragung verbreitet, also z.B. beim Husten oder Abschnauben. Auch ihr solltet das im Hinterkopf haben, wenn ihr z.B. das Pferd der besten Freundin in einem anderen Stall besucht, mit ihm nicht grade am Kopf kuscheln, und euch, bevor ihr danach zum eigenen Pö fahrt, einmal die Hände gründlich desinfizieren.

Wichtig ist mir aber, noch mal zu betonen, dass wir nicht in Panik verfallen müssen: genauso wie wir Menschen leben auch die Tiere oft nahezu symptomlos mit verschiedenen Herpes-Viren-Stämmen, mit denen sie zu irgendeinem Zeitpunkt in Kontakt gekommen sind, und die sie (genauso wie wir Menschen) nie wieder los werden. Lediglich wenn das Immunsystem durch Krankheit und/oder Stressfaktoren übermäßig belastet ist, können die Viren aktiv werden und Krankheitssymptome verursachen. Der aktuelle EHV scheint jedoch leider einen schweren akuten Krankheitsverlauf zu haben, deshalb ist Vorsicht geboten. Wir sollten alle versuchen, dass dieser Virus-Typ keine Chance hat, sich bei uns weiter auszubreiten.

Habt ihr noch Fragen zu Herpes-Viren, dann meldet euch einfach bei mir 🙂

Themenreihe „Rund um den Sattel“ 3.) Rippenbogen und Schulter

Auch dies ist ein wichtiger Aspekt bei der Auswahl des passenden Sattels:

Als Rippenbogen bezeichnet man die Biegung der Rippen von der Wirbelsäule ausgehend in ventraler Richtung (also nach unten). Man mag es vielleicht zunächst einmal nicht glauben, aber dieser Bogen kann von Pferd zu Pferd  sehr unterschiedlich aussehen  – siehe Fotos. Schmale Rippenbögen findet man häufig bei  Vollblütern und auch bei vielen Warmblütern. Runde Rippenbögen oft bei Haflingern, Arabern, vielen PRE´s. Allgemein gültig ist diese Aussage jedoch nicht! Es muss wie immer im Einzelfall geschaut werden.

Wozu ist das wichtig?

Der Rippenbogen gibt auch wieder einen Hinweis darauf, welche Sattelbäume infrage kommen, und er gibt vor, wie die Kissenwinkelung des Sattels  sein sollte.  Die Kissen eines Sattels sollen immer flächig aufliegen. Ist aber die Winkelung der Kissen zu steil,  oder sind die Kissen zu prall gefüllt, minimiert das die Auflagefläche und kann – mal wieder – zu sehr unangenehmen Druckstellen führen.

Auch die Lage und Größe der Schulterblätter sollten bei derAuswahl, bzw. Anpassung des Sattels  mit einbezogen werden.

Wie wird’s gemacht?

Schaut, dass euer Pferd geschlossen steht und stellt euch dann hinter die Schweifrübe und blickt über die Kruppe hinweg nach vorne. Ist das Pferd zu groß, nehmt eine Aufstieghilfe oder etwas anderes in der passenden Größe – es ist wichtig, dass ihr einen freien Blick über den Rücken habt. Erschreckt nicht, wenn die Schultern rechts und links sehr unterschiedlich aussehen… das ist eher die Regel, denn die Ausnahme und liegt schlicht in der Anatomie des Pferdes begründet. Mit zunehmender Gymnastizierung des Pferdes nimmt die Ungleichheit der Schultern ab, ganz symmetrisch ist es jedoch fast nie. Je nachdem wie ausgeprägt und /oder unterschiedlich die Schultern sind, muss dem jedoch beim Sattel Rechnung getragen werden.

Auch hier wieder der Rat: schult euren Blick durch Anschauen möglichst vieler Pferde. Das gilt vor allem für die unterschiedlichen Rippenbögen.

Themenreihe „Rund um den Sattel“ 2.) Der Längsschwung

Ein weiterer wichtiger Punkt für die Auswahl  passenden Sattels ist der Schwung. Was ist damit denn nun eigentlich gemeint?

Genauer gesagt, handelt es sich um den Längsschwung des Pferdes in der Rückenpartie, also praktisch dem Bereich vom Widerrist über den Rücken bis zum 18. Rückenwirbel, bei dem die Auflagefläche des Sattels endet.  In der Rückenlinie gibt es große Unterschiede: es gibt ziemlich gerade verlaufende Rücken, es gibt das Gegenteil, den  „Badewannen“-Rücken, es gibt natürlich alles dazwischen, und es gibt auch innerhalb des Schwungs Unterschiede, z.B. durch die Form und die Länge des Widerrists.

Wofür ist das wichtig? Alle Baumsättel (egal welcher Disziplin) haben einen festen, formstabilen Sattelbaum als Innenleben. Diese Formen sind jedoch immer leicht unterschiedlich je nach Hersteller und Modell. Wichtig ist also, dass man den Baum findet, der am besten zu der jeweiligen Rückenform passt. Hat man den passenden gefunden, erfolgt der Rest, also das „Feintuning“ sozusagen, über die Füllung der Kissenpolster (bei englischen Sätteln), bzw. über Pads (bei den Westernsätteln).

Der Längsschwung des Pferdes ist somit genauso wichtig für die Auswahl des passenden Sattels wie die Auflagelänge.

Wie könnt ihr nun gucken, wie die Rückenform eures Pferdes aussieht?  Ihr stellt euer Pferd vor eine möglichst unifarbene Wand. Diese sollte außerdem einen Kontrast zur Pferdefarbe haben, also nicht den Rappen vor eine dunkle Wand stellen oder den Schimmel vor eine weiße. Idealerweise hält jemand euer Pferd fest und sorgt dafür, dass der Hals und der Kopf grade gehalten werden, und das Pferd möglichst geschlossen steht. Dann tretet ihr ein paar Meter zurück und stellt euch auf Höhe des Rumpfes – dort, wo der Sattel liegen soll – und betrachtet die Rückenlinie. Wie viel Schwung seht ihr? Macht auch das bei mehreren Pferden – seht ihr Unterschiede?

Themenreihe „Rund um den Sattel“ 1.a) Exkurs: Auflagefläche messen

Ihr wisst ja nun, was die Sattel-Auflagefläche ist. Nützlich zu wissen ist allerdings auch, wie die Länge der Auflagefläche üblicherweise gemessen wird. Zum Beispiel, wenn ihr selber im Internet nach einem Sattel sucht, ist es hilfreich, wenn ihr wisst, welche Sattelmodelle ihr  von vorneherein ausschließen könnt, bzw. auf welche ihr euch konzentrieren solltet.

Im Prinzip ist es ganz einfach: ihr tastet wieder nach dem caudalen Bereich des Schulterblatts und hinten folgt ihr wieder der letzten Rippe nach oben. Dann legt ihr zwischen den beiden Bereichen einen Zollstock (dann also schräg nach oben verlaufend) an.

Ganz, ganz wichtig: Schließt nicht von der Größe des Pferdes auf die Länge der Sattellage!

Es gibt Ponys mit durchaus ansprechenden, komfortablen  Sattellagen-Längen und es gibt Großpferde, die extrem kurze und daher eher problematische Sattellagen haben, vor allem dann, wenn sie einen größeren und/oder schwereren Reiter schmerzfrei  tragen sollen. Wie z.B. unser Model „George“, der es bei einem beachtlichen Stockmaß von an die 1,80m grade mal auf eine grandiose Auflagefläche von 42cm schafft^^.   Da hat man bei  vielen Deutschen Reitponys mehr Spielraum 😀

Ich wünsche euch wieder viel Spaß beim Ausprobieren 🙂

Auftakt Themenreihe „Rund um den Sattel“ 1.) Die Auflagefläche

Die Länge des Sattels ist ein ganz wichtiges Thema, denn ist der Sattel zu lang oder zu groß, hat das auf Dauer fiese Auswirkungen für euer Pferd.

Grundsätzlich ist ein Pferd nur mit einem ganz begrenzten Teil seines Körpers in der Lage, das Reitergewicht zu tragen. Die vordere Begrenzung der Auflagefläche ist das Schulterblatt, die hintere Begrenzung ist die letzte Rippe des Pferdes.

Der Sattel sollte also nicht auf dem Schulterblatt aufliegen, da sonst die Muskulatur leidet und bei längerer falscher Belastung auch die Knorpelsubstanz (es gibt einige Ausnahmen, bei denen sicher gestellt werden muss, dass die Schulter unter dem Sattel in der Bewegung frei rotieren kann, z.B. bei Westernsätteln).

Die Begrenzung nach hinten ist noch wichtiger, da zum einen dort wichtige Organe und Teile des Darms liegen, die nicht gedrückt werden sollten, zum anderen ist ein Pferd physisch nicht in der Lage, Gewicht auf den Lendenwirbeln zu tragen. Ist der Sattel zu lang, bedeutet das, dass ihr Gewicht über den thoracolumbalen Übergang hinaus auf den ersten Lendenwirbeln habt. Das sorgt für Entzündungen, Arthrose und langfristig begünstigt es die Entstehung von Kissing Spines

Wie könnt ihr also prüfen, wie lang die Sattellage eures Pferdes ist?

Tastet vorne die caudale (hintere) Seite des Schulterblatts  und hinten die letzte Rippe.Dieser folgt ihr in einem leichten Bogen nach oben bis zur Wirbelsäule – voila, schon habt ihr die Sattellage eingegrenzt.  

Versucht das ruhig mal bei verschiedenen Pferden  – ihr werdet erstaunt sein, wie unterschiedlich es sich anfühlt und wie unterschiedlich die Länge der Auflagefläche sein kann. Viel Spaß beim ausprobieren 🙂

Stichwort Individuelle Betreuung – Kooperation

Getreu meiner Devise, dass es für jedes Reiter-Pferde-Paar eine individuelle Lösung gibt, möchte ich euch meine neue Kooperationspartnerin vorstellen: Sophie Venn mit ihrer Firma TheSaddletree. Sophie hat immer über 500 hochwertige, gebrauchte Sättel verschiedenster Marken in ihrem Lager – da ist eigentlich für jeden etwas dabei.

Sophie und ich bieten euch an, dass wir für euch jeweils ein bis zwei Sättel raussuchen, die in Frage kommen könnten, ich die Anpassung und Betreuung bei euch vor Ort vornehme und ihr den/die Sättel dann einige Tage ausgiebig testen könnt. Bei Nicht-Gefallen schicke ich den/die Sättel wieder zurück – es entstehen euch dafür keine Kosten. Ihr zahlt lediglich die Beratungskosten (einmalig 45 Euro für die Sattelanprobe gemäß meiner Preisliste -für meine Bestandskunden kostenlos- und natürlich noch eventuell nötige Umpolsterar-beiten). Haben wir einen passenden Sattel gefunden, wird natürlich der Kaufpreis fällig, Sophie nimmt aber im Gegenzug -wenn möglich- den alten Sattel in Zahlung, so dass dann nur der Differenzbetrag fällig wird.

Wer schon mal vorab schnuppern möchte: ihr findet Sophies Homepage unter meiner Rubrik „Partner“.

Ich hoffe, dass wir so schnell und effektiv den richtigen Sattel für dich und das Pö finden können. Sprecht mich einfach an 🙂

Es geht weiter :-)

Die Ställe lockern alle nach und nach ihre Beschränkungen und Trainieren wird wieder möglich, ergo muss auch der Sattel richtig passen. Ab sofort stehe ich euch für Besuche wieder zur Verfügung – Abstand halten und ggf. Mundschutz bleiben für mich weiterhin selbstverständlich. Meldet euch einfach. Ich freu mich auf viele gute Gespräche, nette Menschen und Pferde 🙂

Aktuell: Corona

Hallo liebe Kunden und Freunde,

das gewohnte Leben steht zur Zeit Kopf, wir müssen alle schauen, wie wir unseren Alltag geregelt bekommen. Ich hoffe, dass auch die Versorgung eurer Vierbeiner gesichert ist und gut funktioniert. Ich arbeite bis auf weiteres unter Einhaltung aller Hygienevorschriften (Mundschutz, Handschuhe, ABSTAND!) weiter, bitte sprecht jedoch VOR einem Besuch von mir mit eurem Stallbetreiber, ob das ok ist. Ansonsten bin ich natürlich nach wie vor jederzeit für euch telefonisch und per Mail erreichbar.

Achtet auf euch und eure Angehörigen, bleibt gesund und munter!

Eure Janine